Willkommen beim Bund Deutscher Nordschleswiger

Satzung 

des Bundes Deutscher Nordschleswiger

Ortsverein Apenrade 

§ 1

 

Der Verein trägt den Namen ”Bund Deutscher Nordschleswiger, Ortsverein Apenrade”.

Sein Ziel ist die Förderung und Entwicklung der deutschen Volksgruppe innerhalb der Grenzen

der Kommune Apenrade des Jahres 2006 (vgl. auch § 1 der Satzung des Bundes Deutscher Nordschleswiger).

 

§ 2

 

Mitglied kann werden, wer die Satzung des Ortsvereins anerkennt und seinen Beitrag zahlt.

Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Generalversammlung.

Die Mitgliedschaft endet

 

                      a)   durch schriftliche Austrittserklärung, 

                      b)   sofern der Beitragsrückstand mehr als ein Jahr beträgt,

 

c)   durch Ausschluss auf Grund eines mit 2/3-Mehrheit gefassten      

     Vorstandsbeschlusses.

 

Berufungsinstanz ist der Hauptvorstand des Bundes Deutscher Nordschleswiger.

 

§ 3

 

Das Arbeits- und Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

  

§ 4

 

Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt.

Er besteht aus 5 – 7 Mitgliedern. Die Amtsdauer beträgt jeweils drei Jahre.

 

Auf jeder ordentlichen Generalversammlung stehen turnusgemäß höchstens drei Vorstandsmitglieder zur Wahl.

 

Der Vorstand konstituiert sich spätestens zwei Wochen nach der Generalversammlung mit

 

                      a)   einem 1. Vorsitzenden,

                      b)   einem 2. Vorsitzenden,

                      c)   einem Kassierer,

                      d)   einem Schriftwart,

                      e)   1 – 3 Beisitzern.

 

Der Vorstand tagt mindestens viermal im Jahr.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn über die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.

Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst.

 

Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtsperiode aus, kann sich der Vorstand neu konstituieren bzw. ergänzen und neu konstituieren.

Eine Ergänzung muss von der nächstfolgenden Generalversammlung bestätigt werden.  

 

§ 5

 

Oberstes Organ des Vereins ist die Generalversammlung, in der alle Mitglieder stimmberechtigt sind.

Die ordentliche Generalversammlung muss jährlich vor dem 1. Mai stattfinden.

Die Einladung zu einer Generalversammlung erfolgt durch Mitteilung des Termins, der Tagesordnung und eventueller Anträge an alle Mitglieder sowie durch Bekanntgabe in der deutschen Tageszeitung.

Die Frist hierfür beträgt 8 Tage.

Bei ordnungsgemäßer Einberufung ist die Generalversammlung beschlussfähig.

 

Die ordentliche Generalversammlung muss folgende Tagesordnungspunkte enthalten:

 

                      1. Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter 

                      2. Wahl eines Versammlungsleiters 

                      3. Feststellung der Beschlussfähigkeit und

                           Genehmigung der Tagesordnung 

                      4. Verlesung und Genehmigung des Protokolls der vorherigen Generalversammlung 

                      5. Tätigkeitsberichte des 1. Vorsitzenden und des Kassierers

                      6. Aussprache und Entlastung des Vorstandes 

                      7. Satzungsgemäße Wahl

 

                                            a)   der zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder, 

                                            b)   von zwei Revisoren, 

                                            c)   der Delegierten (vgl. § 6 und § 8-10 der Satzung des Bundes Deutscher

     Nordschleswiger) und der Ersatzdelegierten.

     Diese werden jeweils für drei Jahre gewählt.

 

                      8. Anträge 

                      9. Verschiedenes 

 

Anträge der Mitglieder zu Punkt 8 der Tagesordnung müssen dem Vorstand vor dem 1. März schriftlich eingereicht werden.

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Generalversammlung einberufen.

Darüber hinaus muss eine solche stattfinden, wenn mindestens 25 Mitglieder dies unter Angabe eines oder mehrerer Tagesordnungspunkte(-s) schriftlich beantragen. 

 

§ 6

 

Über alle Generalversammlungen und Vorstandssitzungen wird ein Protokoll geführt, das vom Protokollanten und dem Vorsitzenden (ggf. dessen Vertreter) unterzeichnet wird.

Das Protokoll muss insbesondere die Beschlüsse in genauer Fassung enthalten.  

 

§ 7

 

Die Jahresrechnung des Vereins muss vor der Generalversammlung durch die Revisoren geprüft werden.

Die Revisoren haben jederzeit das Recht, Einblick in die Kassenführung zu nehmen. 

 

§ 8

 

Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3-Mehrheit der Generalversammlung. 

  

§ 9

 

Die Auflösung des Vereins kann nur erfolgen, wenn dieses auf zwei mit mindestens 7-tägigem und höchstens 14-tägigem Abstand aufeinander folgenden Generalversammlungen mit 2/3-Mehrheit der erschienenen Mitglieder beschlossen wird.

Das Vereinsvermögen wird bei einer Auflösung dem Hauptvorstand des Bundes Deutscher Nordschleswiger zugeführt, der im Sinne des § 1 dieser Satzung beschließt, wie das Vermögen zu verwenden ist.                     

 

 

Angenommen auf der ordentlichen Generalversammlung am 10. April 2008

 

  

Hans Thomas Lorenzen                            Hans Otmar Wolf                                     Carsten Meier

 

 

 

 

Ulrike Sønderbek                                     Olaf Busse                                                Kurt Seifert